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Zwei Jahre nach ihrem Beitritt weisen die neuen Mitgliedstaaten (NMS) der Europäischen Union zwar eine anhaltend hohe Wachstumsdynamik auf. Das Wohlstandsgefülle zu den Altmitgliedern bleibt aber hoch und kann erst auf längere Sicht geschlossen werden. Sorgen bereiten vor allem die Arbeitsmärkte und sozialen Sicherungssysteme. Michael Knogler, wiss. Mitarbeiter am Osteuropa-Institut Regensburg, befasst sich vor diesem Hintergrund in einem Beitrag für die aktuelle Ausgabe der Orientierungen zur Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik der Ludwig-Ehrhard-Stiftung mit der wirtschaftlichen und sozialen Lage in den NMS zwei Jahre nach dem Beitritt.

http://www.ludwig-erhard-stiftung.de/pdf/orientierungen/orientierungen108.pdf