Oberpfalz - Westböhmen: Zwanzig Jahre Grenzöffnung - Fünf Jahre EU-Osterweiterung
Bearbeiter: Michael KNOGLER, Volkart VINCENTZ, Miriam FREY
Auftraggeber: IHK Regensburg
Stichworte: Oberpfalz - Westböhmen, Grenzöffnung, EU-Osterweiterung
Zeitraum: Ende: Herbst 2009
Das im Auftrag der IHK Regensburg durchgeführte Projekt befasst sich mit der Entwicklung des Wirtschaftsraums Oberpfalz - Westböhmen, der durch die Grenzöffnung 1989 und den EU-Beitritt der mittel- und osteuropäischen Länder 2004 von einer Randlage wieder in die Mitte Europas an die Nahtstelle zwischen Ost und West gerückt ist. Folgende Fragen stehen im Mittelpunkt: Wie hat sich die Wirtschaft in diesem Raum seitdem entwickelt? Konnte die Oberpfalz auf der einen Seite und Westböhmen auf der anderen Seite von den Chancen der Öffnung und der EU-Erweiterung profitieren? Hat sich hier eine grenzübergreifende Region herausgebildet, die im europäischen Standortwettbewerb der Regionen mithalten kann? Oder überwiegen in der Region die befürchteten Nachteile des zunehmenden Wettbewerbsdrucks aus den östlichen Nachbarländern mit dem Resultat steigender Arbeitslosigkeit?
Die Projektstudie wurde im März 2010 von der IHK veröffentlicht:
http://www.ihk-regensburg.de/ihk-r/autoupload/officefiles/Zwanzig_Jahre_Grenzoeffnung.pdf
