Analysing operative capability of Uzbek and Kazakh companies by taking into account corporate governance and other factors. An analysis on the basis of a business survey
Editor: Andreas Zeitler
Ordering party: Institute for East European Studies
Keywords: Central Asia, corporate governance, business survey
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Dieses Projekt umfasst die weitergehende empirische Aufarbeitung eines mikroökonomischen Datensatzes, der im Zuge des von der Volkswagen Stiftung finanzierten Projektes "Zwischen Russland und China: Reformmodelle und Governance in Zentralasien" unter Unternehmen der Lebensmittelindustrie in Kasachstan sowie der Lebensmittel- und Leichtindustrie in Usbekistan gewonnen worden war. Es wird untersucht, wie sich die Leistungsfähigkeit der Unternehmen im Zuge der von raschen und tiefgehenden Veränderungen politischer und Ökonomischer Natur begleiteten Zeit seit der Privatisierung der Unternehmen entwickelt hat. Zudem wird unterschiedlichsten Fragestellungen nachgegangen, nach denen die durch die Privatisierung entstehende sowie seitdem sich weiter verändernde Eigentümerstruktur die Effizienz der Unternehmen hemmen und fördern und nach denen institutionelle Rahmenbedingungen eine wichtige Rolle spielen. Dieses institutionelle Umfeld beinhaltet vor allem auch die mannigfaltigen wechselseitigen Beziehungen zwischen dem Staat und seinen Behörden einerseits und den Unternehmen andererseits, die seit Ende des Sozialismus einem stetigen Wandel unterliegen bzw. dieses sollten, da sich der Staat aus der sich privatisierenden Wirtschaft zurückziehen sollte und nur mehr eine lenkende passive Rolle einnehmen sollte
