Arbeitsbereich Geschichte
Forschung
Der Arbeitsbereich Geschichte des Osteuropa-Instituts erforscht Aspekte der Kulturgeschichte des östlichen und südöstlichen Europa sowie des Baltikums und Finnlands. Schwerpunkte der auch drittmittelfinanzierten Forschungen liegen in den Bereichen der Religions- und Kirchengeschichte im Staatssozialismus sowie in der Geschichte der Wissenschafts- und Kulturbeziehungen Russlands und Deutschlands.
Anbindung
Über ihren Leiter, Prof. Dr. Martin Schulze Wessel, ist der Arbeitsbereich Geschichte an die Abteilung für Geschichte Ost- und Südosteuropas der Ludwig-Maximilians-Universität München angebunden. Dort werden von den Mitarbeitern des Arbeitsbereichs auch Lehrveranstaltungen durchgeführt.
Publikationsorgane
Als Publikationsorgane betreut der Arbeitsbereich Geschichte verschiedene Reihen und Zeitschriften, darunter die international renommierten Jahrbücher für Geschichte Osteuropas sowie die Schriften zur Geistesgeschichte des östlichen Europa und die Veröffentlichungen des Osteuropa-Instituts München mit den Unterreihen Geschichte und Forschungen zum Ostseeraum. Ferner werden Gutachten für Gerichte und Versorgungsämter insbesondere in Aussiedlerfragen erstellt.
Engagement
Sehr umfangreich ist das Engagement des Arbeitsbereiches bei der wissenschaftlichen Informationsversorgung: Zusammen mit der Institutsbibliothek und in enger Zusammenarbeit mit dem WEB-Portal Vifaost werden eine Aufsatzdatenbank zur osteuropäischen Geschichte und eine Fachbibliographie zum mittelalterlichen Russland, eine laufende Forschungsdokumentation sowie ein Veranstaltungskalender erstellt.
Mitarbeiterstellen
Der Arbeitsbereich Geschichte verfügt über zwei feste wissenschaftliche Mitarbeiterstellen, eine Sekretariatsstelle sowie einige Projektstellen. Die meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in Teilzeit.
