Osteuropa-Institut - Archiv

Publikationen
2010
2009
2008


2011


November 2011
Neues OEI Working Paper von Barbara Dietz, Kseniia Gatskova und Achim Schmillen
Obwohl interne Migrationsbewegungen von politischer und wirtschaftlicher Bedeutung für Kasachstan sind, wurde im letzten Jahrzehnt vor allem die Rolle internationaler Wanderungsbewegungen untersucht. Eine Haushaltsbefragung, die zwischen Oktober und Dezember 2010 in vier Städten Kasachstans - Almaty, Astana, Karaganda und Pavlodar - stattfand, wirft erstmals Licht auf die Hintergründe, Motivationen und Konsequenzen interner Wanderungen in diesem Land. Im OEI Working Paper Nr. 304 erläutern Barbara Dietz, Kseniia Gatskova und Achim Schmillen (alle aus dem Arbeitsbereich Wirtschaft, Migration und Integration) die Methodik der Studie und präsentieren grundlegende deskriptive Statistiken.


November 2011
Neues Spotlight Ukraine
Das neue Spotlight Ukraine November 2011 ist nun online verfügbar.


November 2011
Neues OEI Working Paper von Achim Schmillen
In OEI Working Paper Nr. 305 testet Achim Schmillen aus dem Arbeitsbereich Wirtschaft, Migration und Integration, ob Exporteure höhere Löhne zahlen als andere Firmen. Dazu nutzt er verknüpfte Betriebs-Beschäftigten-Daten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Er findet, dass Exporteure im Allgemeinen tatsächlich höhere Löhne zahlen. Allerdings zeigt er auch, dass eine solche Lohnprämie nur für gewisse Exportdestinationen existiert und auch nur für solche Betriebe, die ihre Güter über eine relativ große Distanz schicken.


Oktober 2011
Neues Spotlight Ukraine
Das neue Spotlight Ukraine Oktober 2011 ist nun online verfügbar.


September 2011
Neues OEI Working Paper von Barbara Dietz und Alisher Aldashev
Im Working Paper Nr. 301 mit dem Titel „Determinants of Internal Migration in Kazakhstan" gehen die Autoren der Frage nach, welche Faktoren die interregionalen Wanderungen in Kasachstan bestimmen. Auf der Basis von vierteljährlichen interregionalen Migrationsdaten von 2008-2010 wird gezeigt, dass ökonomische Gründe, vor allem Einkommensdifferenzen, von hoher Bedeutung sind. Zudem ist die Mobilität zwischen stärker bevölkerten Regionen höher. Allerdings wirkt sich die Distanz zwischen Regionen negativ auf die Wanderungen aus. Dies spricht für hohe Migrationskosten die unter anderem durch mangelnde öffentliche Infrastrukturinvestitionen hervorgerufen werden könnten.


Oktober 2011
OEI veröffentlicht neue Ausgabe von OEI Policy Issues online
Das Osteuropa-Institut hat eine neue Ausgabe von OEI Policy Issues online - der politikrelevanten Publikationsreihe - herausgebracht. Die Ausgabe diskutiert Energie und Energieeffizienz in Russland.


September 2011
OEI-Informationen 3/2011 erschienen
Kürzlich erschien die Ausgabe 3/2011 der OEI-Informationen. Sie informiert aktuell über Forschung, Veranstaltungen und Publikationen des Osteuropa-Instituts Regensburg. U.a. enthält sie einen Überblick über das Lehrangebot der OEI-Mitarbeiter im Wintersemester 2011/2012 und berichtet über die OEI Summer Academy 2011 zum Thema „Energy and Environment in Eastern Europe". In einem Kommentar beschäftigt sich Direktor Jürgen Jerger mit dem Thema „Der Euro: Heute am Abgrund, morgen einen Schritt weiter?".


September 2011
OEI Working Paper von Achim Schmillen und Joachim Möller erscheint in Labour Economics
Eine überarbeitete Version des OEI Working Papers Nr. 275 von Achim Schmillen (Arbeitsbereich Wirtschaft, Migration und Integration) und Joachim Möller erscheint demnächst unter dem Titel „Distribution and Determinants of Lifetime Unemployment" in Labour Economics, der offiziellen Zeitschrift der European Association of Labour Economists. Die Studie beschreibt die langfristige interpersonale Verteilung von Arbeitslosigkeit in Deutschland und untersucht Determinanten hoher Lebensarbeitslosigkeit.


August 2011
Neue Kurzanalyse von Miriam Frey und Carmen Wieslhuber
In Kurzanalyse Nr. 52 untersuchen Miriam Frey und Carmen Wieslhuber den regionalen Wachstumsprozess in Kasachstan im Zeitraum 1998-2008. Insbesondere schauen sie dabei auf die σ- und β- Konvergenz. Die wachsende Variation des gross regional product über die Zeit impliziert das Nichtvorliegen von σ-Konvergenz. Die Daten zeigen zudem, dass die Existenz von absoluter β-Konvergenz ebenfalls nicht bestätigt werden kann.


August 2011
Aufsatz von Katrin Boeckh zu orthodoxer Kirche in Serbien
In einem Beitrag für „Glaube in der Zweiten Welt" (G2W, 2011/7-8) setzt sich Katrin Boeckh unter dem Titel „Die orthodoxe Kirche in Serbien als historische Institution" mit der traditionellen Rolle der orthodoxen Kirche in Serbien auseinander. Diese bildete über den religiösen Kontext hinaus auch immer eine kulturell wichtige und politisch agierende Institution, die damit in der gegenwärtigen Entwicklung einen bedeutsamen Faktor darstellt.


Juni 2011
Neues Spotlight Ukraine
Das neue Spotlight Ukraine June 2011 ist nun online verfügbar.


Juni 2011
Spezialausgabe der Zeitschrift "comparativ"
Die Ergebnisse einer internationalen Tagung über Veteranen und Kriegsgeschädigte in Osteuropa vom Februar 2010 in Regensburg, die von der Fritz Thyssen Stiftung finanziert wurde, legen die Organisatorinnen Katrin Boeckh und Natali Stegmann in einer jetzt erschienenen Spezialausgabe der Zeitschrift "comparativ" vor. Die von einschlägig ausgewiesenen Historikerinnen und Historikern verfassten Beiträge präsentieren einen Überblick über die unterschiedlichen Haltungen in dieser im 20. Jahrhundert sozial relevanten Erscheinung in der Sowjetunion, in Polen, in der Tschechoslowakei, in Jugoslawien sowie im Kosovo.


Juli 2011
Neues Spotlight Ukraine
Das neue Spotlight Ukraine July 2011 ist nun online verfügbar.


Juni 2011
OEI-Informationen 2/2011 erschienen
Kürzlich erschien die Ausgabe 2/2011 der OEI-Informationen. Sie informiert aktuell über Forschung, Veranstaltungen und Publikationen des Osteuropa-Instituts Regensburg. U.a. enthält sie einen Beitrag zur Annahme eines Rufes der Universität Regensburg durch den stellvertretenden Direktor des OEI, Richard Frensch, und berichtet über ein Sonderheft von Economic Systems zu „Studying International Trade Based on Micro and Disaggregated Macro Data". In einem Kommentar beschäftigen sich Barbara Dietz und Ekaterina Sprenger aus dem Arbeitsbereich Wirtschaft, Migration und Integration mit dem Thema „Arbeitnehmerfreizügigkeit und German Angst".


Mai 2011
Aufsatz von Roman Smolorz zum Alltag der polnischen Einheiten des amerikanischen Labour Service im besetzten Deutschland
Eine umfassende Geschichtsdarstellung der Wach- und Hilfsmannschaften der US-Besatzungsmacht im besetzten Deutschland ist gerade erschienen. Darin schildert Roman Smolorz den Alltag und die sozialpolitischen Beziehungen innerhalb des polnischen Hilfsdienstes, insbesondere in der unmittelbaren Nachkriegszeit.


Mai 2011
Neues Spotlight Ukraine
Das neue Spotlight Ukraine Mai 2011 ist nun online verfügbar.


Mai 2011
Jürgen Jerger in der Welt am Sonntag
OEI-Direktor Jürgen Jerger gab der Welt am Sonntag ein Interview zur Grenzöffnung für Arbeitnehmer aus dem osteuropäischen EU-Ausland. Den vollständigen Artikel finden Sie hier.


April 2011
Aufsatz von Katrin Boeckh zum Konzept des „Sowjetvolks“ in der Sowjetukraine
Die Sowjetunion betrachtete sich als Staat, der die Nationalitätenfrage für alle Betroffenen zufriedenstellend gelöst habe. Ab den 70er Jahren propagierte sie verstärkt das Konzept des „Sowjetvolkes", zu dem alle in der UdSSR lebenden Nationalitäten zusammenwachsen würden. Welche Inhalte dieses zentralistisch generierte Konzept in der Sowjetukraine vertrat und wie es umgesetzt wurde, verdeutlicht ein Beitrag von OEI-Historikerin Katrin Boeckh in dem von Andreas Kappeler herausgegeben Sammelband „Die Ukraine. Prozesse der Nationsbildung" (Köln, Weimar, Wien 2011).


April 2011
Neues Spotlight Ukraine
Das neue Spotlight Ukraine April 2011 ist nun online verfügbar.


April 2011
Öffnung der Arbeitsmärkte zum 1. Mai 2011: Positive Effekte überwiegen
Ab Mai 2011 gilt auch in Deutschland die vollständige Arbeitnehmerfreizügigkeit gegenüber den zum 1. Mai 2004 beigetretenen Mitgliedstaaten Mittel- und Osteuropas. Die Kurzanalyse von Michael Knogler skizziert die bislang geltenden Einschränkungen und diskutiert die zu erwartenden Auswirkungen der Freizügigkeit für Deutschland und die neuen Mitgliedstaaten.


März 2011
OEI veröffentlicht neue Ausgabe von OEI Policy Issues online
Das Osteuropa-Institut hat eine neue Ausgabe von OEI Policy Issues online - der politikrelevanten Publikationsreihe - herausgebracht. Die Ausgabe diskutiert die Mobilität von Arbeitnehmern in der Europäischen Union im Kontext der Übergangsregelungen für die neuen EU-Mitgliedsstaaten.


März 2011
OEI-Informationen 1/2011 erschienen
Kürzlich erschien die Ausgabe 1/2011 der OEI-Informationen. Sie informiert aktuell über Forschung, Veranstaltungen und Publikationen des Osteuropa-Instituts Regensburg. U.a. enthält sie einen Überblick über das Lehrangebot der OEI-Mitarbeiter im Sommersemester 2011 und berichtet über die neuesten Hefte der Jahrbücher für Geschichte Osteuropas. In einem Editorial beschäftigen sich Direktor Jürgen Jerger und sein Stellvertreter Richard Frensch mit dem Thema „Gemeinsame Leibniz-Perspektive für das OEI und WiOS-Partner".


Februar 2011
Neues Spotlight Ukraine
Das neue Spotlight Ukraine Februar 2011 ist nun online verfügbar.


Februar 2011
Buchbeitrag von Barbara Dietz
Eine Studie zu ‚Migration from Ukraine: A Challenge for the European Union' erschien im von Maria Baganha, José Carlos Marques und Pedro Góis herausgegebenen Band ‚Imigração Ucraniana em Portugal e no sul da Europa: A emergência de uma ou várias comunidades? Lisboa: Alto-Comissariado para a Imigração e Diálogo'.


Januar 2011
Neues Spotlight Ukraine
Das neue Spotlight Ukraine Januar 2011 ist nun online verfügbar.


Januar 2011
Manuela Troschke antwortete auf Fragen der aserbaidschanischen Nachrichtenagentur news.az.
Am 13.1. unterzeichneten EU-Kommissionspräsident Barroso und der aserbaidschanische Präsident Ilham Alijev eine gemeinsame Deklaration über den Ausbau des sogenannten „Südlichen Gaskorridors". Für Aserbaidschan, dessen Ölboom in einigen Jahren vorbei sein wird, stellt das Dokument eine lang erwartete politische Willenserklärung der EU dar und weckt berechtigte Hoffnungen auf Zuflüsse von ausländische Investitionen in den Gassektor des Landes. Anders in Turkmenistan - dort ist die EU nur einer von vielen Interessenten an den beträchtlichen Gasvorkommen des Landes, und bei weitem nicht der Attraktivste. Den Wortlaut des Interviews finden Sie unter http://news.az/articles/economy/30431